Tagesworkshop Hessen - 18. November 2014 - Frankfurt, Fraport

Tagesworkshop: Do's & Don'ts bei der Konzeption von eLearning Projekten

Chancen, Hindernisse, Möglichkeiten


58,1% von 500 Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern im deutschsprachigen Raum geben an, dass ihr eLearning-Budget in den kommenden 3 Jahren steigen wird. 80% planen hierzu den Ausbau ihrer Inhouse-Kompetenzen im Bereich „Konzeption von eLearning-Projekten“. Vor dem Hintergrund dieser Zwischenergebnisse, der noch bis Dezember 2014 laufenden Bench-Marking-Studie "Lernen im Unternehmen" des Fachblattes eLearning Journal, bieten die Tagesworkshops an den Standorten Bern, Frankfurt und Hamburg im Rahmen der eLearning SUMMIT Tour jeweils max. 35 Teilnehmern die Möglichkeit, sich über Best Practice und Worst Practice von eLearning-Projekten auszutauschen und sich über Projekterfahrungen in unterschiedlichen Branchen und Regionen zu informieren.

In diesen praxisorientierten, interaktiven Workshop steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt.  Nach dem Wake-Up-Call zu den Do‘s & Don‘ts beim Konzipieren von eLearning-Projekten bieten 4 Best Practice-Reports mit jeweils anschließender Fragerunde weiteren Input für den Tagesworkshop.  Am Nachmittag wird an den World Café-Thementischen und in der BarCamp-Session das Lernen im Dialog im Vordergrund stehen.

An fünf Thementischen im World Café werden nach Vorstellung einer beispielhaften Case Study in mehreren Dialogphasen Aspekte zu Use-Case und Business-Case erörtert sowie Handlungsempfehlungen für denkbare Lernszenarien sichtbar. Abschließend werden im BarCamp in 15 min. Sessions von den Teilnehmern vorgeschlagene Themen, die von der Einführung bis Prozess, Struktur und Optimierung reichen können, thematisiert.

Als roter Faden ziehen sich typische Gründe und Ziele für die eigene Konzeption von eLearning-Projekten, wie Kostenersparnis, schnellere Produktionszeiten, Pflege und Aktualisierung von Content im eigenen Unternehmen und der Kompetenz-Aufbau im eigenen Unternehmen, durch die Veranstaltung.

Eine weitere Besonderheit der Tagesworkshop-Reihe besteht in den Tagungsorten. Die Workshops der eLearning SUMMIT Tour finden ausschließlich in eLearning-anwendenden Unternehmen und Organisationen statt. Für den ersten Tagesworkshop am 11. November in Bern wurden wir von der Schweizer Post AG in den neuen PostFinance-Tower eingeladen. Der Tagesworkshop am 18. November wird in der Unternehmenszentrale der Fraport AG, der Betreibergesellschaft des Flughafens Frankfurt, stattfinden. Der diesjährige Abschluss der Tagesworkshop-Reihe ist am 25. November der Tagesworkshop in der Unternehmenszentrale der Gebr. Heinemann SE & Co. KG in den Seminarräumen des Unternehmens.

Anbieter von Dienstleistungen und Software im Bereich eLearning können leider nicht teilnehmen.

Moderatoren




Frank Siepmann
Gastgeber

Der Publizist und Journalist Frank Siepmann ver-
fügt über 25 Jahre Moderationserfahrung. Seit der
Gründung 2005 ist er der Herausgeber des cross-
medialen Branchenorgans "eLearning Journal",
der Schriftenreihe "Jahrbuch eLearning &
Wissensmanagement" sowie seit 2012 Gastgeber
der „eLearning SUMMIT Tour“. Bei seinen Ver-
anstaltungen steht "Lernen im Dialog" immer im
Mittelpunkt. Als selbst bekennender Autoditakt
bietet er Räume „Enabling Space“ zur Entwicklung
von lernerzentrierten Lernszenarien.




Matthias Brockerhoff
Bildungsexperte

In den letzten 10 Jahren hat der Lernexperte
Matthias Brockerhoff über 200 eLearning-Pro-
gramme in bis zu 20 Sprachen bei der Planung,
Produktion und Durchführung begleitet. Neben
seiner aktuellen Tätigkeit als Berater war er unter
anderen mehr als 5 Jahre für die eLearning-
Aktivitäten eines internationalen Automobil-
herstellers verantwortlich. Die langjährige
Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit einer
Vielzahl von Autoren, Agenturen, IT-Abteilungen
und Sozialpartnern versetzen ihn in die Lage
anhand von Praxisbeispielen die Sichtweise der
verschiedenen Stakeholder eines eLearning-Pro-
jekts beleuchten und deuten zu können.




Karlheinz Pape
Bildungsexperte


Jeder ist mal Lehrender und mal Lernender“. Dies
ist Überzeugung des Gründers & Leiters des
jährlich stattfindenden CoporateLearning-Camps.
Der BarCamp-Pionier und Unternehmensberater
Karlheinz Pape ist überzeugt, dass der über-
wiegende Teil des Lernens im Unternehmen
informell erworben wird und bietet in seinen
BarCamp-Veranstaltungen Raum für eine Ge-
sprächskultur, die kollektives Wissen verfügbar
und nutzbar macht.

Die Locations

Frankfurt - Fraport
18. November 2014

Der Tagesworkshop
Frankfurt wird in der
Unternehmenszentrale
der Fraport AG statt-
finden. Bei der Fraport
AG handelt es sich um
die Betreibergesellschaft
des Flughafens Frankfurt
am Main. Der Flughafen
Frankfurt ist der größte
deutsche und drittgrößte
europäische Flughafen
und einer der bedeu-
tendsten Luftfahrtdreh-
kreuze der Welt.

Agenda

Beginn Ende Programmpunkt
09:30 09:50 Registration & Get Together

09:50 10:00 Begrüßung

10:00 10:30 Wake-Up-Call

10:30 12:30 Best Practice-Reports (4x 20 Min. Input-
Referat plus 10 Min. Erfahrungsaustausch)

12:30 13:30 Mittagspause

13:30 15:30 World Café (15 Min. Einführung &
Vorstellung der Case Study. 5 Themen-
tische à 15 Min., 5x 5 Min. Präsentation der
Handlungsempfehlungen)

15:30 16:00 Kaffeepause

16:00 17:00 BarCamp-Session (Sessions à 15 Min.)

Programm-Vorschau

Wake-Up-Call
Geschichte des Lernens


Charlotte B. Venema
Berufliche Bildung/
Betriebliche Personalpolitik
HESSENMETALL

Best Practice
Wenn vor mir Flugzeuge landen ...

Thorsten David
Teamleiter Training
für E-Learning,
Sprachen und EDV
Fraport AG

...bin ich auf dem Rollfeld.
E-Learning in der Fahrerausbildung der Fraport
AG. Wie interne und externe Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter, die auf dem Rollfeld Fahrzeuge führen
müssen, nachhaltig geschult werden.

Best Practice
Faszination Video – warum uns das bewegte
Bild bewegt…


Peter Scheffler

Direktion Kommunikation
und Öffentlichgkeitsarbeit

Deutscher Fußball-Bund e.V.

- Was macht die Faszination „Bewegtbild“ aus?
- The art of storytelling: was benötigt ein „Film“,
um das Interesse des Publikums zu wecken?
- Vom Konsument zum Produzent: wie haben sich
Produktionsweisen und Zuschauerverhalten
geändert?
- Einleitung und Abschlussfrage an das Plenum:
Was ist „Lernen durch/mit Videos?“ Wo endet das
Lernen und wo beginnt das Entertainment?

Best Practice
Fragen fragen – Die drei großen A’s …



Kerstin Lipponer

Drehbuch und Konzeption
Canudo GmbH

… Aktivierung, Abfrage und Abschluss.
Wie frage ich Fragen in einem E-Training? Welche
Alternativen gibt es zum Evergreen ‚Abschluss-
Test‘ und worauf gilt es bei Feedback und Co. zu
achten? Machen Sie mit mir eine Reise in die Welt
der Konzeption und erfahren Sie anhand von Bei-
spielen aus der Praxis, worauf es beim Einsatz
von Fragen ankommt.

Best Practice
Best Practice im Vertrieb erlebbar machen –
in 6 Monaten 25% mehr Volumen in einer
Versicherungs-Vertriebsorganisation

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Torsten Fell
Head of Business
Transformation
AXA Winterthur

Wie ist das möglich? Diese Frage wollen wir unter
Nutzung der Aufbereitung Best-Practice und die
damit verbunden Erfolgsfaktoren genauer
ansehen. U.a. werden Konzepte der modernen
Aufbereitung von Wissens- und Lerninhalten, der
Etablierung eines  „leader train the people“-
Ansatzes und die Kollaboration des Erfahrungs-
wissen aufzeigen wie der Vertriebserfolg nach-
weislich gesteigert wurde. Anhand eines
konkreten Projektes wird die erfolgreiche
Umsetzung aufgezeigt.


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