eLearning SUMMIT Nordrhein-Westfalen 2014

Die Location

Bonn - Kameha Grand

Das Kameha Grand
Hotel ist ein einzig-
artiges Stadthotel in
modernem Design.
Das Life&Style Hotel
bietet außergewöhn-
liches Design gepaart
mit einem herzlichen
Service.

Hier wird der eLearning
SUMMIT Nordrhein-
Westfalen 2014

stattfinden.


Zu den weitere Locations...

Die Programm-Bausteine

BEST PRACTICE-REPORTS

Die Best Practice-Reports geben einen Einblick
in den eLearning-Alltag in deutschsprachigen
Unternehmen. In 8 Vorträgen à 15 Minuten
präsentieren praxiserfahrene Projektverantwort-
liche aktuelle eLearning-Projekte aus Unter-
nehmen und Organisationen und geben damit
Einblicke in die eLearning-Praxis und -Bedarfe
von Großkonzernen und mittelständigen Unter-
nehmen aus verschiedensten Branchen aus der
ganzen DACH-Region.

SPEED GEEKING

In 7 kleinen Gruppen von max. 12 Personen
werden parallel bis zu 7 Minivorträge von
5 Minuten + 2 Minute für Diskussion abgehalten.
Nach jedem Vortrag rotieren alle Vortragenden
zur nächsten Gruppe weiter. Nach dem Abschluss
eines Durchganges kann der Vorgang mit neuen
Vortragenden und neuen Themen fortgesetzt
werden. Die Stärke des Verfahrens liegt einerseits
in der wegen der Kürze notwendigen Verdichtung
bei den Vorträgen und der dadurch möglichen
Vielfalt von Themen, und andererseits in der
Unmittelbarkeit und Intimität des Dialoges in der
Kleinstgruppe.

WORLD CAFÉ

Die World-Cafés bieten Teilnehmern die Mög-
lichkeit, sich mit anderen Projektverantwortlichen
im kleinen Kreis auszutauschen. Der Aufbau
erfolgt über mehrere Thementische, bei denen
aktuelle Projekte aus Unternehmen und Organi-
sationen den Interessierten vorgestellt werden
und deren Projektverantwortliche für tiefer-
gehende Rückfragen zur Verfügung stehen. Nach
einer zuvor festgelegten Zeit werden alle Teil-
nehmer gebeten, sich einen neuen Thementisch
zu suchen. So kann gewährleistet werden, dass
es zu einer möglichst guten Mischung der Teil-
nehmer und damit der Meinungen und
Erfahrungen kommt. 

BARCAMP-FORUM

Ein BarCamp-Forum greift das BarCamp-Prinzip
der Unkonferenz auf. Hier entscheiden aus-
schließlich die Teilnehmer über das Geschehen.
In der General Session sammelt der Moderator
Themenvorschläge aller Teilnehmer. Die einge-
reichten Themenvorschläge werden anschließend
zur Wahl gestellt. Die Teilnehmer entscheiden
also selbst über die zu verhandelnden Themen
und deren Reihenfolge. Anschließend können sich
Teilnehmer für ein Thema entscheiden und sich
in einer entsprechenden Gruppe einfinden.
Innerhalb der Gruppe bietet das Thema an-
schließend die Grundlage für spannende
Diskussionen und einen ergebnisoffenen
Erfahrungsaustausch.

Programm-Vorschau

Speed Geeking
Die Anforderungen des Business an ein LMS


Martin Levas
Head of Learning & Event Services -
Zurich Gruppe Deutschland
Bonner Akademie GmbH

Auf der Suche nach der passenden Lösung zur
Organisation von Weiterbildungsprozessen be-
gegnen Personaler einer Vielzahl von Angeboten:
Learning Management Systeme, Standardcontent,
E-Learning Produktion, Seminare und die Organi-
sation von Bildungsmaßnahmen. Wie können die
Anforderungen der Personalentwicklung erfüllt
werden, um das Business optimal zu bedienen?
Eine Betrachtung aus der Praxis eines globalen
Konzerns und gleichzeitigem Anbieter entsprech-
ender Lösungen soll Anregungen liefern.

World Café
eLearning bei Konica Minolta Business Solutions
Deutschland GmbH - made by szenaris
!



Dr. Uwe Katzky

Managing Director
szenaris GmbH

szenaris ist seit 2012 Rahmenvertragspartner von
Konica Minolta für die Erstellung von eLearning-
Programmen. Abgedeckt werden die Bereiche
Sales, Service und Project Management.
Die Konica Minolta Business Solutions Deutsch-
land GmbH ist ein führender Anbieter von
Komplettlösungen für die unternehmensweiten
Druck- und Dokumentenworkflows im B2B-Bereich.

Best Practice und World Café
e-learning und Credit Points - ein ganz beson-
deres Projekt in der Versicherungswirtschaft




Reinhardt Lüger

3L-Consult eK
Inhaber



Michael Dung

VIWIS GmbH
Consultant

Im Vorgriff auf eine gesetzliche Regelung hat sich
die Versicherungswirtschaft umfangreiche Vor-
gaben zur dauerhaften Sicherstellung der Qualität
der Versicherungsvermittler gegeben, die sich in
der Sammlung von Weiterbildungspunkten (Credit
Points) dokumentieren. In der Umsetzung stoßen
die Unternehmen an ihre kapazitativen Grenzen.
Eine der effektivsten Lösungen liegt in der
flächigen Umsetzung von Qualifizierungsmaß-
nahmen durch e- oder blended learning-
Maßnahmen.

Speed Geeking
Virtuelle 3D Welten – hervorragende Umge-
bungen für Lernen, Training, Coaching und
Zusammenarbeit in verteilten Teams




Markus Herkersdorf

Geschäftsführer 
TriCAT GmbH

Virtuelle 3D Welten verfügen über einen ganz
entscheidenden Vorteil: sie bilden unsere phy-
sische Welt inklusive der darin handelnden
Personen und deren Interaktion realitätsnah wie
kein anderes Medium ab. Zugleich unterliegen sie
nicht den Beschränkungen dieser Welt.  Dies s
chafft neue Möglichkeiten  für Selbst- oder Team-
lernumgebungen, in denen in einem geschützten
Umfeld Handlungskompetenz aufgebaut wird oder
für verteilte Teams, denen ein gemeinsamer
kollaborativer Arbeitsplatz entsteht.

Programm-Vorschau

Wake-Up-Call
Lerntrends 2014



Norbert Büning
Inhaber
taloon solutions

Best Practice
Assessement mit Video: Kompetenzfeststellung
neu denken



Markus Söhngen
Ressortleiter Trainer
Aus- und Fortbildung
Deutscher Tischtennis Bund e.V.

Seit 2007 stellt der Deutsche Tischtennis Bund
e.V. sein Bildungsangebot mit Blended-Learning-
Formaten kompetenzorientiert um. Im Zentrum
steht das Lernen und Prüfen mit und über Videos:
Dozenten und Teilnehmer können Videos in eine
Lernumgebung hochladen, Videos punktgenau
kommentieren, Videokommentare teilen und
Feedback geben. Diese technischen Neuerungen
ermöglichen die Entwicklung didaktisch motivierter
Assessement-Szenarien, die der DTTB in mittler-
weile 13 Landesverbänden umsetzt.

Best Practice und World Café
Vom "E"- zum "M"-Learning



Hermann Ortmeyer
Internationaler Produkttrainer
Miele & Cie. KG



Peter Weißer
Geschäftsführer
Fischer, Knoblauch & Co.

Miele ergänzt seit 2013 das bisherige Präsenz-
training mit einem weltweiten E-Learning
Angebot. Im nächsten Step folgt nun Mobile
Learning. Die Herausforderung dabei liegt darin,
vorhandene Medien und Bausteine aus den
WBTs zu verwenden, gleichzeitig aber die
Besonderheiten von mobilen Endgeräten hin-
sichtlich Bedienung, Didaktik und Technologie mit
zu berücksichtigen. Zusätzlich soll die Verwaltung
aller E- und M-Learning-Module inkl. aller Fremd-
sprachenversionen in einem Tool stattfinden.

Best Practice und World Café
Die Datenstruktur der Mitarbeiter in SAP in
Verbindung mit der LMS-Schnittstelle



Kai Niethammer
HR Manager eLearning
QIAGEN GmbH

Das Datenmodell der Job Architektur, auf deren
Basis sich für jeden einzelnen Mitarbeiter struk-
turiert Qualifikationsprofile ergeben, ist eine
ideale Grundlage, um darauf eine LMS-Schnitt-
stelle aufzubauen. In Verbindung mit den
Ergebnissen aus den Entwicklungsgesprächen
der einzelnen Mitarbeiter ergebenen sich
fundierte Möglichkeiten Lernangebote individuell
anzubieten.

Best Practice und World Café
Kompetenzen zur E-Learning Konzeption



Tobias Hagedorn
Referent Personalentwicklung
REWE GROUP

Ein guter Lerninhalt ist der Schlüssel zum Lern-
transfer. Aber was ist nötig, um gute Lerninhalte
herzustellen? Tobias Hagedorn stellt dazu das
Vorgehen in der REWE Group zur Erstellung von
E-Learning Inhalten vor und zeigt anhand prak-
tischer Beispiele an welchen Punkten eigene
Kompetenz benötigt wird oder extern zugekauft
werden kann.

Best Practice und World Café
Wandel und Interpretation von KPI´s einer
erfolgreichen Lernplattform




Rainer Schiller
Leiter der Finance Academy
Bayer HealthCare AG

An Hand der Bayer Healthcare Finance Academy
lässt sich eindeutig aufzeigen, dass eine so bisher
nicht existierende eLearning Academy mit den
richtigen Maßnahmen, Inhalten und qualitätsge-
steuerten Prozessen zum wertgeschätzten
Erfolgsfaktor wachsen kann. Die ständige Weiter-
entwicklung der Academy mit zahlreichen Up- and
Downs wird in dem Vortrag von Herrn Schiller,
Bayer Healthcare, deutlich. Trotz des derzeitigen
Erfolg ergeben sich ständig neue Herausforder-
ungen für die Zukunft.

World Café
Online Training im Mittelstand:
Herausforderungen und Vorteile



Dr. Regina Krammer
Deputy Head Training Center
Loesche GmbH

Speed Geeking
Nomoweb - das System der (fast) unbe-
grenzten Möglichkeiten




Peter Weißer
Geschäftsführer
Fischer, Knoblauch & Co.

Ob es um die Erstellung oder Verwaltung von
E-Learning Programmen für den PC oder für
mobile Endgeräte geht: Nomoweb ist der perfekte
Organizer! Das System bietet mit seinen zah-
lreichen Template-Vorlagen und dem einfachen
Anlegen verschiedener (Sprach-)Versionen unbe-
grenzten kreativen Spielraum. Abgerundet durch
eine intuitive Bedienung und eine praktische
Kommentar- und Abnahmefunktion, stellt
Nomoweb die unkomplizierte E-Learning-
Produktion sicher.

Speed Geeking
E-Learning und Simulation – eine ideale
Kombination




Dr. Uwe Katzky

Managing Director
szenaris GmbH

In letzter Zeit verlangen Kunden immer mehr eine
Kombination aus E-Learning und Simulation. Am
Beispiel des Programms „Wassertankcontainer mit Wasseraufbereitungsanlage“ zeigt die szenaris
die Einsatzmöglichkeiten und den Gewinn der
Kombination aus E-Learning und Simulation auf.
Der Gewinn besteht vor allem in dem Zugewinn
der Handlungskompetenz der Bediener dieses
Containers, der z. B. im Katastrophenschutz
eingesetzt wird.

Best Practice und Speed Geeking
Lernen durch realitätsnahes Anwenden von
Wissen und Reflexion - Szenariobasierte inter-
aktive Lernprogramme in der betrieblichen
Praxis




Peter Creuels

Vertriebsleiter
inside Unternehmesgruppe

Die Nachhaltigkeit von Qualifizierungsmaßnahmen
ist eines der wichtigsten Ziel in der betrieblichen
Bildung und stellt Unternehmen vor große Heraus-
forderungen. Denn in vielen Schulungsformen,
seien es reine E-Learning- oder auch Blended-
Learning-Maßnahmen, wird das Erlernte zu soge-
nanntem „trägen Wissen“. Träge in dem Sinn,
dass es erst einmal nicht in einem realen Arbeits-
kontext angewendet wird. Dieses träge Wissen
wird zu „aktivem Wissen“, das im Gehirn nach-
haltig abgespeichert wird, wenn es in Problem-
situationen angewendet werden kann. Fehlt der
direkte Anwendungskontext, gerät das Wissen
schnell in Vergessenheit. In unserem Vortrag prä-
sentieren wir„Lernen durch Wissensanwendung
in authentischen Lernsituationen“ anhand von
Praxisbeispielen.


Aktuelle Publikation:

eLearning Journal - 2/2017
Kaufberater & Markt 2017/2018
>> Jetzt bestellen eLJ2/2017



SoftDeCC