Thementag eLearning-Akzeptanz fördern - 29.9.2016 - Wien - ÖRK

Thementag: eLearning Akzeptanz fördern

Lernende und Lehrende erfolgreich in eLearning-Projekte einbeziehen

Eine große Hürde bei der Einführung von eLearning-Projekten ist nicht selten die fehlende Akzeptanz bei den Lernern. Die Lehrenden davon zu überzeugen, auf eLearning umzusteigen stellt die Beteiligten vor eine große Herausforderung. Dabei ist gerade die Akzeptanz der beteiligten Akteure ein entscheidender Faktor für den Erfolg bzw. Misserfolg von eLearning.

Damit Lehrende und Lernende erfolgreich in eLearning-Projekte mit einbezogen werden können, müssen verschiedene Faktoren bei der Einführung geklärt werden. Was braucht es, um Trainer von eLearning zu überzeugen? Wie kann die Akzeptanz beim Lerner erhöht werden? Welchen Beitrag muss die Organisation bzw. das Unternehmen zum Erfolg beitragen? Welche Ansprüche stellen Lerner an gelungene eLearning-Szenarien?

Diese und ähnliche Fragen bilden den roten Faden, der sich durch den Thementag "eLearning-Akzeptanz fördern" ziehen wird und sich auch in den Thementischen des World Cafés wiederspiegeln.
Mit dem Thementag „eLearning-Akzeptanz fördern“ bietet die eLearning SUMMIT Tour 2016 mit 35 Teilnehmerplätzen die Möglichkeit, sich zum Thema „eLearning-Akzeptanz fördern“ mit Best Practice auszutauschen und sich über die Projekterfahrungen zu diesem Thema in unterschiedlichen Branchen und Regionen zu informieren.

Eine Besonderheit bei den Thementagen sind die Tagungsorte, bei denen es sich ausschließlich um eLearning-anwendenden Unternehmen handelt.

Für den Thementag „eLearning-Akzeptanz fördern “ wurde die eLearning SUMMIT Tour am 29. September in die Unternehmenszentrale des Österreichischen Roten Kreuz nach Wien eingeladen.

In dem praxisorientierten, interaktiven Thementag steht der Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt. Der Vormittag beginnt mit der Opening-Session, in der sich das einladende Unternehmen und die Teilnehmer kurz vorstellen. Anschließend liefern Best Practice-Reports mit jeweils anschließender Q&A-Runde einen Input für den weiteren Programmablauf. Nach der Mittagspause stehen die dialogorientierten Programmpunkte der World Café-Thementische und das eLearning Design Thinking im Vordergrund.

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Themenpartner

CREATE.21st century, Wien

Programmbeteiligte

Best Practice
Learning & Development. Kompetenzorientiert. In Zeiten der Digitalisierung.



Mag.
David Gezzele
Head of Learning & Development
ERSTE Bank




Christoph Schmidt-Mårtensson

Gründer & Geschäftsführer
CREATE.21st century


Learning & Development für z.B. Vertrieb oder Führungskräfte ist die absolute Königsklasse! Verhalten lernen. Haltung verändern. Wie soll das mit Hilfe von digitalen Medien gelingen? Mit dem 70:20:10 Ansatz integriert ins Leben. Lernen ist Entwicklung, wenn es aus tiefer eigener Überzeugung passiert. CREATE.21st century zeigt Beispiele der jüngsten, ausgezeichneten Projekte mit der Erste Bank.

Best Practice
Lernen fängt beim Bewerben an. Begeistern auch. Mehr Recruiting heißt mehr vom Gleichen?



Heinz
Herczeg
Geschäftsführer
LifeCreator


Was wäre wenn wir bereits den Recruiting-Prozess als Lernprozess designen? Wie entwickle ich bei Recruitern und Bewerbern Akzeptanz für eLearning und welche neuen Chancen ergeben sich daraus? Lassen Sie sich anhand eines aktuellen RECRUTATION™-Kundenprojektes inspirieren und mögliche Lösungsansätze entdecken.

Die Location

Österreichisches
Rotes Kreuz, Wien

Programmbeteiligte

Wake-Up-Call
Artificial Intelligence und die Zukunft des Lernens



Dr. Erwin Bratengeyer
Leitung E-Learning Center
Donau-Universität Krems

Entwicklungen auf dem Gebiet der künstlichen Intelligenz machen rasante Fortschritte. Welche Fortschritte macht die menschliche Intelligenz? Was bedeutet dies für die Zukunft des Lernens?

Best Practice
Lehrende und Lernende erfolgreich in e-Learning Projekte einbeziehen - wie kann das gelingen?



Bernhard Reiter

Abteilungsleiter
Österreichisches Rotes Kreuz

Wie jede Methode hat auch e-Learning nicht nur Vorteile: Neben den Kosten für die Inhaltserstellung sind auch die Akzeptanz der Lernenden und der Lehrenden nicht zu unterschätzen. Diese Herausforderungen sind für eine Organisation, deren Aufgabe es ist mit mehr als 50.000 freiwillige MitarbeiterInnen ständig fortzubilden, gut zu Meistern. Will man mit Themen (z.B. Erste-Hilfe) über die eigene Organisation hinausgehen, sind sowohl neue NutzerInnen als auch die eigene Organisation zu überzeugen.

Best Practice
elearning Akzeptanz fördern - Mit Tools aus dem Qualitätsmanagement? Ein Bericht aus dem Fachbereich eLearning der Sicherheitsakademie im BM.I



Eduard
Dernesch
Leiter Fachbereich eLearning
Bundesministerium für Inneres



Mark
us Richter
stv. Direktor der Sicherheitsakademie
Bundesministerium für Inneres

Im Bundesministerium für Inneres, speziell in der Sicherheitsakademie als koordinierende Stelle für ministeriumsinterne Aus- und Fortbildung, werden eLearning-Inhalte seit 2004 angeboten.  Rund 380 Eigenproduktionen begleiten Ausbildung, berufsbegleitende Fortbildung für Exekutiv- und Verwaltungsbedienstete sowie Bildungsinitiativen von  30 Fachabteilungen. Mit dem PDCA-Zyklus u. den 8 Grundsätzen der Exzellenz werden die maßgebl. Stakeholder von eLearning im Lehr- und Lernkonzept überzeugt.

Best Practice
Lernen wie ich will: Einsatz neuer Lernmethoden bei T-Mobile Austria



Alexandra Pattermann

HR Development & Training
T-Mobile Austria GmbH

Aus- und Weiterbildungsprogramme werden durch die Ergänzung von modernen Lernmethoden flexibler, innovativer, ansprechender und somit State-of-the-Art. In praktischen Beispielen erfahren Sie wie klassische und moderne Methoden für verschiedene Zielgruppen und Entwicklungsprogramme miteinander verbunden werden.


Aktuelle Publikation:

eLearning Journal - 2/2017
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