Thementag Web Based Training - 22.6.2017 - Wien - T-Mobile GmbH

Thementag: Web Based Training

Planen, entwickeln und durchführen


WBTs sind die wohl wichtigste eLearning-Methode zur digitalen Vermittlung von Lerninhalten und zeichnen sich durch ein breites Einsatzspektrum, vom Produkttraining über Compliance-Schulungen bis hin zur Vor- oder Nachbereitung von Präsenzschulungen als Blended Learning aus. Gleichzeitig können WBTs heutzutage mit überschaubarem Aufwand konzipiert und produziert werden.

Doch trotz der Vorteile ist längst nicht jedes WBT erfolgreich. Ein schlecht konzipiertes WBT kann schnell die Mitarbeiter frustrieren und die Lernmotivation negativ beeinflussen. Doch was zeichnet ein gutes, modernes WBT aus? Was sollte bei der Konzeption, Produktion und beim Roll-out beachtet werden? Wie kann die Lernmotivation gefördert werden und welche Stolpersteine gilt es zu vermeiden?

>> Zur Registrierung

Programmbeteiligte

Best Practice
Wenn WBTs im Einsatz sind...



Bernhard Reiter

Abteilungsleiter
Österreichisches Rotes Kreuz

Wussten Sie, dass die Einsatzfahrer des Roten Kreuzes mit einer WBT ausgebildet werden? WBTs kommen im Österreichischen Roten Kreuz seit einigen Jahren in diversen Aus- und Fortbildungen zum Einsatz. Zum einen finden sie Platz in der Schulung von MitarbeiterInnen zum anderen auch bei Bildungsmaßnahmen für die Bevölkerung. Zwei Beispiele sollen unseren Zugang ganz praktisch darstellen: die Ausbildung „Sicherer Einsatzfahrer“ und „BABYFIT“, die Ausbildung des Roten Kreuzes für Babysitter.

Best Practice
Konzeption und Einsatz von Web Based Trainings bei T-Mobile in der betrieblichen Weiterbildung



Alexandra Pattermann

Fachlead Learning
T-Mobile Austria GmbH



Michael Pelan

Senior Specialist eTraining
T-Mobile Austria GmbH

Aus- und Weiterbildungsprogramme werden durch die Ergänzung von modernen Lernmethoden flexibler, innovativer, ansprechender und somit State-of-the-Art. Anhand unseres Produktionsprozesses sehen Sie, wie WBTs bei uns von der Idee bis zum fertigen Produkt entstehen. In praktischen Beispielen erfahren Sie, wie klassische und moderne Methoden für verschiedene Zielgruppen und Entwicklungsprogramme miteinander verbunden werden.

Die Location





T-Mobile GmbH, Wien

Themenpartner

CREATE.21st century, Wien

Programmbeteiligte

Wake-Up-Call
Web Based Trainings im Kontext sich wandelnder Lernwelten



Sünne Eichler

Inhaberin
Beratung für Bildungsmanagement


Die Lernwelten werden vielseitiger, 3-dimensionaler, kollaborativer. Welche Rolle spielen in diesem Kontext Web Based Trainings? Welche Trends zeichnen sich bei deren Entwicklung ab? Haben Web Based Trainings eine Zukunft?

Best Practice
Arbeitswelten der Zukunft: »Lernen im Zeitalter von Industrie 4.0«



Simone Martinetz

Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Fraunhofer-Institut für Arbeits-
wirtschaft und Organisation IAO


Internet und Mobiltechnologien haben unser Leben und Arbeiten grundlegend verändert. Der Bedarf für einen qualifizierten Umgang mit Digitalisierung und IT nimmt zu und wird zur »Eintrittskarte« für zahlreiche Arbeitstätigkeiten. Dies erfordert die Sensibilisierung, Beratung und partizipative Kompetenzentwicklung unterschiedlicher Stakeholder in Unternehmen. CREATE.21st century und Fraunhofer IAO haben ein innovatives Blended-Learning-Konzept für betriebliche Interessenvertretungen entwickelt.

Best Practice
Agile Lerninhalte kompetenzorientiert im cBook



Christoph Schmidt-Mårtensson

Gründer & Geschäftsführer
CREATE.21st century


Kontext- und kompetenzorientiert. Wohin geht die Reise unserer Lerner? Learning is personal. Gleichzeitig ist es doch auch ein sozialer Prozess. Und überall die Herausforderung: Viel Lerninhalt für wenig Zeit. Das cBook schafft eine Kombination aus adaptiven Lerninhalten und kontextbezogener Kommunikation (direkt beim Lerninhalt). Je individueller der Lerninhalt angeboten wird. Umso nachhaltiger ist der Lernerfolg. Selbst bei komplexen Themen wie Verhaltenstrainings.


SoftDeCC



Aktuelle Publikation:

eLearning Journal - 2/2017
Kaufberater & Markt 2017/2018
>> Jetzt bestellen eLJ2/2017