Metastudie - Digitalisierung und die Arbeitswelt von morgen

Mit dem Ausgabe „Praxisratgeber: eLearning-Szenarien planen, durchführen und evaluieren“ hat das eLearning Journal mit der heftübergreifenden Themenreihe „Digitale Transformation“ begonnen. Im Rahmen des vorliegenden Trend Reports wird diese Themenreihe mit einer Übersicht der Ergebnisse nationaler und internationaler Studien mit einem Fokus auf Digitalisierung, Industrie 4.0 sowie der Veränderung der Arbeitswelt und deren Folgen für die Belegschaft fortgesetzt.

Von Industrie 4.0 und Smart Factories bis Automatisierung und selbstfahrenden Autos – die fortlaufende Digitalisierung der Wirtschafts- und Arbeitswelt gehörte zu den großen Themen in 2016. Nachdem die Digitalisierung im privaten Bereich dank Smartphones, sozialen Medien & Co. längst Teil des Alltags geworden ist, kommt das Thema auch immer stärker in der Wirtschaft zum Tragen und ist auch dort mittlerweile kein Nischenthema für besonders technikaffine Branchen mehr. Längst beschäftigen sich mit den Automobilherstellern oder dem Maschinenbau die „Klassiker“ der deutschen Industrie mit dem Thema, wie man beispielsweise schön an der geplanten Umstrukturierung von Volkswagen sehen kann, welche im November 2016 verkündet wurde und die den Konzern neben der E-Mobilität auch auf die Digitalisierung vorbereiten soll.

Der Hype um die Digitalisierung scheint momentan also aktueller und größer denn je zu sein. Doch wie relevant ist das Thema für Unternehmen wirklich? Was versprechen sich Unternehmen von der Digitalisierung und Industrie 4.0? Welche Hindernisse gibt es? Und was bedeutet das alles für die Mitarbeiter?

Digitalisierung und Industrie 4.0 sind nicht länger nur Zukunftstrends

Die Liste neuer digitaler Technologien und Innovation der vergangenen Jahre ist lang und reicht von 3D-Druckern über intelligente Algorithmen bis hin zum „Internet der Dinge“. Doch während diese Innovationen lange Zeit eher Trends waren und noch nicht in der Praxis zum Einsatz kamen, so hat sich das Bild mittlerweile gewandelt. Die neue Studie „Industry 4.0: Building the digital enterprise“ der PwC AG mit über 2.000 Studienbeteiligten in 26 Ländern zeigt eindrucksvoll, dass die Digitalisierung der Industrie mittlerweile in voller Fahrt ist.

33 %, 39 % und 70 %. Anhand dieser 3 zentralen Werte lassen sich der aktuelle Stand und die zukünftigen Erwartungen an das Thema Industrie 4.0 ablesen. Demnach haben 33 % der Studienteilnehmer nach eigenen Angaben einen hohen Grad an Digitalisierung in zentralen Bereichen des Unternehmens wie etwa bei der vertikalen Wertschöpfungskette oder der Produktentwicklung. Nach Einschätzung der befragten Unternehmen wird dieser Wert bis 2020 auf 72 % steigen und sich damit mehr als verdoppeln. Diese Ergebnisse zeigen, dass die Industrie 4.0 längst kein Zukunftsthema mehr ist, sondern vielmehr von Unternehmen aktiv verfolgt und umgesetzt wird. Neue Geschäftsfelder, die sich durch die Digitalisierung eröffnen, sowie millionenschwere Einsparungspotentiale, die sich aus dem Einsatz der digitalen Technologien ergeben, machen es für Unternehmen zunehmend unmöglich, sich nicht mit dem Thema auseinanderzusetzen, da sonst das Risiko droht, gegenüber der Konkurrenz ins Hintertreffen zu geraten. Doch trotz dieser Vorteile gibt es eine Reihe von Herausforderungen und Hindernissen, welche den Auf- und Ausbau der digitalen Kapazitäten behindern können. Ganz oben stehen laut der Studie von PwC dabei vor allem Kosten/Nutzen-Bedenken, fehlende Strategien bzw. Visionen sowie der Mangel an passenden Trainingsmaßnahmen für die Mitarbeiter.

Industrie 4.0 ist längst kein Nischenthema mehr. Bis 2020 wird sich der Grad der Digitalisierung in der Industrie von 39 % auf 72 % mehr als verdoppeln.

Für 36 % der Studienteilnehmer sind die hohen Investitionsbedarfe ein klares Hemmnis auf dem Weg zur Digitalisierung des Unternehmens. Verstärkt wird dieses Problem noch dadurch, dass es für Unternehmen oftmals schwierig ist, die ökonomischen Vorteile auf der einen Seite sowie die Investitionskosten für die Digitalisierung auf der anderen Seite klar einzuschätzen, was 38 % als Hindernis für die Umsetzung des Themas Industrie 4.0 angeben. Verschärft wird diese Problematik noch durch die oftmals fehlende digitale Vision, wodurch Unternehmen über keine umfassende und nachhaltige Strategie für die Umsetzung der Digitalisierung verfügen (40 % Nennungen). Als größtes Hemmnis sehen die befragten Unternehmen mit 50 % Nennungen allerdings den Mangel einer digitalen Kultur im Unternehmen und den oftmals fehlenden Trainingsangeboten, welche die Mitarbeiter auf die Veränderungen vorbereiten, die durch die Digitalisierung der Geschäfts- und Arbeitsprozesse entstehen. Denn mit der Digitalisierung und der Industrie 4.0 ändern sich nicht nur Geschäftsprozesse, sondern auch die Arbeitswelt der Belegschaften erfährt einen grundlegenden Wandel.
 
Digitalisierung und die Veränderung der Arbeitswelt

Egal, ob es um Big Data, Vernetzung oder digitale Innovationen geht, die Digitalisierung der Wirtschaft hatte in den vergangenen Jahren bereits enorme Auswirkungen auf die Arbeitswelt, ein Vorgang, der in der Zukunft weitergehen und sich weiter beschleunigen könnte. Welche Auswirkungen die Digitalisierung konkret auf die Arbeitswelt hat, zeigt die Untersuchung „Neue Arbeit – wie die Digitalisierung unsere Jobs verändert“ des Branchenverbands Bitkom. Demnach stimmten 75 % der befragten Unternehmen der Aussage zu, dass neue computergestützte Verfahren in 10 Jahren eine Vielzahl von Bürotätigkeiten ersetzen werden. Mit 65 % stimmte ebenfalls eine große Mehrheit der Studienteilnehmer der Aussage zu, dass in 10 Jahren Roboter und intelligente Maschinen den größten Teil der notwendigen körperlichen Arbeit erledigen werden.

Die hohe Zustimmung dieser beiden Aussagen legt die Vermutung nahe, dass sich die Arbeitswelt in vielen deutschen Unternehmen in den kommenden 10 Jahren grundlegend verändern könnte. Ganze Berufsgruppen könnten durch Fortschritte in den Bereich der Automatisierung und der künstlichen Intelligenz ersetzt werden, mit entsprechenden Auswirkungen auf die Arbeitnehmer. Dies muss allerdings nicht zwangsläufig bedeuten, dass es insgesamt weniger Aufgabenfelder für Menschen geben wird. Nach den Zahlen des Bitkom sind in 10 % der befragten Unternehmen in den vergangenen 10 Jahren wegen der Digitalisierung Jobprofile verschwunden. Im gleichen Zeitraum sind allerdings auch in 21 % der Unternehmen im Zuge der Digitalisierung neue Jobprofile entstanden. Jedoch scheinen nicht alle Mitarbeiter von den Chancen der Digitalisierung gleich profitieren zu können. Nach den Zahlen der Untersuchung des Bitkom werden in den kommenden 10 Jahren vor allem neue Arbeitsplätze für Fachkräfte mit entsprechender Ausbildung (+54 %), im mittleren Management (+36 %) sowie im Management (+37 %) entstehen. Dem gegenüber wird die Anzahl der Beschäftigten mit unterstützenden Tätigkeiten nach Prognose der Studienteilnehmer um ganze 68 % sinken.

Trotz der Potentiale von Industrie 4.0 sehen sich Unternehmen mit verschiedenen Hindernissen konfrontiert. An oberster Stelle stehen dabei fehlende digitale Kulturen im Unternehmen sowie mangelnde Trainingsangebote für Mitarbeiter.

Diese Zahlen deuten darauf hin, dass vor allem Mitarbeiter mit unterstützenden Tätigkeiten im Verlauf der nächsten Dekade durch verbesserte Automatisierung und immer leistungsfähigere Künstliche Intelligenz zunehmend ersetzt werden könnten. Dem gegenüber dürfte der Bedarf an Fachkräften in der deutschen Wirtschaft weiter steigen. Wenn man bedenkt, dass bereits heute in vielen Unternehmen und Bereichen ein Fachkräftemangel herrschen soll, dann dürfte sich dieser Engpass in der Zukunft weiter verschärfen. Eine mögliche Lösung? Die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

Weiterbildungsbedarf Digitalkompetenzen

Damit also die Belegschaften mit dem rasanten Entwicklungstempo der Digitalisierung Schritt halten können und Unternehmen die entsprechenden Fachkräfte haben, um den Herausforderungen begegnen zu können, nimmt die betriebliche Bildung eine zentrale Rolle im Erfolg und Misserfolg von Unternehmen ein. Wie hoch die Relevanz von digitalen Kompetenzen bereits von Unternehmen eingeschätzt wird, zeigen ebenfalls die Zahlen der Bitkom. Demnach schätzt mit 87 % der Studienteilnehmer eine überwältigende Mehrheit Digitalkompetenzen für genauso wichtig ein wie fachliche oder soziale Kompetenzen. Weitere 4 % der befragten Unternehmen vermuten sogar, dass Digitalkompetenzen zukünftig die wichtigste Fähigkeit von Arbeitnehmern darstellen könnten. Lediglich 7 % messen Digitalkompetenzen eine untergeordnete Bedeutung zu. Die Relevanz von digitalen Kompetenzen wird von Unternehmen insgesamt also mittlerweile als hoch bewertet.

Es ist daher nicht verwunderlich, dass der Weiterbildung von Digitalkompetenzen eine hohe Bedeutung zugeschrieben wird. Demnach halten 77 % der befragten Unternehmen die Weiterbildung von Digitalkompetenzen bei den Führungskräften für sehr wichtig oder eher wichtig. Noch höher liegt dieser Wert bei der Zielgruppe der höher Qualifizierten, bei denen sogar 97 % mit sehr wichtig oder eher wichtig antworteten. Doch auch bei den gering qualifizierten Mitarbeitern wird dieser Weiterbildungsbedarf noch als sehr wichtig oder eher wichtig erachtet.

Von der Digitalisierung können vor allem gut qualifizierte Facharbeiter sowie das Management profitieren. Viele Tätigkeiten von geringqualifizierten Arbeitnehmern könnten dagegen Automatisierung und intelligenten Algorithmen zum Opfer fallen.


Digitale Bereitschaft – wie gut sind Unternehmen auf die Digitalisierung vorbereitet?

Unternehmen sind sich also weitgehend einig, dass Mitarbeiter auch in der digitalen Arbeitswelt eine zentrale Rolle spielen und entsprechende Kompetenzen eine fundamentale Grundlage für die erfolgreiche Nutzung der Digitalisierung sind. Doch wie gut sind Unternehmen und deren Mitarbeiter eigentlich wirklich auf das Thema vorbereitet? Der Grad der digitalen Bereitschaft gibt einen Hinweis auf diese Frage. Der Begriff „Digitale Bereitschaft“ gibt an, wie gut die Belegschaft einer Firma auf das digitale Zeitalter vorbereitet ist. Welche Priorität die digitale Bereitschaft für Unternehmen hat, zeigt die Studie „Digital Readiness: How companies are preparing their workforce for tomorrow“, die von den beiden Partnern Training Industry und CrossKnowledge in 2015 durchgeführt wurde. Demnach hat die digitale Bereitschaft mit 34 % rund in einem Drittel der befragten Unternehmen eine hohe Priorität. Weitere 44 % der Studienteilnehmer gaben an, dass das Thema in ihrem Haus immerhin eine moderate Priorität besitzt, während die Bedeutung bei 17 % der Unternehmen nur gering ist. In der klaren Minderheit sind mit 5% die Firmen, in denen die digitale Bereitschaft der Mitarbeiter keine Priorität hat. Diese Zahlen unterstreichen, für wie wichtig die Digitalisierung und die Vorbereitung auf dieses Thema mittlerweile in den meisten Unternehmen angesehen wird.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt werden digitale Kompetenzen zunehmend zu den Schlüsselqualifikationen von Arbeitnehmern.

Diese hohe Bedeutung, die dem Thema beigemessen wird, könnte den hohen Grad der digitalen Bereitschaft erklären, den die Unternehmen nach eigenen Angaben haben. Denn laut der Studie von Training Industry und CrossKnowledge schätzt mit 4 % eine klare Minderheit ihre digitale Bereitschaft als schlecht ein. Dem gegenüber verfügt eine klare Mehrheit der Studienteilnehmer nach eigener Einschätzung über eine gute bis exzellente digitale Bereitschaft (76 %).

Der Grad der digitalen Reife gibt an, wie gut ein Unternehmen und dessen Mitarbeiter auf die Anforderungen der Digitalisierung vorbereitet sind. Nach Einschätzung der Unternehmen hat der Auf- und Ausbau der digitalen Reife eine moderate bis hohe Priorität.

Darüber hinaus liefert die Studie auch Hinweise darauf, wie Unternehmen planen, den Grad der digitalen Bereitschaft im Haus weiter zu steigern. Demnach setzen Unternehmen auf der einen Seite darauf, in neue Technologien zu investieren (48 % Nennungen) und den Mitarbeitern den Einsatz dieser neuen, digitalen Technologien zu erlauben und zu ermöglichen (49 % Nennungen), wodurch die Belegschaft Praxiserfahrungen sammeln und Kompetenzen im Umgang mit digitalen Technologien aufbauen kann. Auf der anderen Seite versuchen Unternehmen allerdings auch durch passende Recruiting-Maßnahmen neue Mitarbeiter zu gewinnen (42 % Nennungen), die bereits über die benötigten digitalen Kompetenzen verfügen und somit die Bereitschaft des Unternehmens in diesem Bereich steigern können. Zusammenfassend verfolgen Unternehmen also einen eher ganzheitlichen Ansatz mit einer Mischung aus Recruiting und Sammeln von praktischen Erfahrungen durch den Einsatz digitaler Technik.

Die Bedeutung von Weiterbildung im Zeitalter der Digitalisierung

Doch neue Mitarbeiter und eigenverantwortlicher Umgang mit neuen Technologien sind nicht die einzigen Ansätze, mit denen Unternehmen versuchen die digitale Bereitschaft ihrer Belegschaft zu erhöhen. Eine ganz zentrale Rolle wird auch zukünftig die betriebliche Bildung spielen, mit deren Hilfe Defizite bei den bestehenden Mitarbeitern im Umgang mit digitalen Technologien oder neuen Arbeitsprozessen abgebaut und neue Mitarbeiter schnellstmöglich auf ihre neuen Tätigkeiten eingestimmt werden sollen.

Unternehmen versuchen den Grad ihrer digitalen Reife durch neue Technologien, Praxiserfahrung der Mitarbeiter mit diesen Technologien sowie Rekrutierung neuer Talente zu erhöhen.

Umso erstaunlicher ist es, dass der Branchenverband Bitkom in seiner Erhebung herausgefunden hat, dass mit 62% die Mehrheit der befragten deutschen Unternehmen ihre Mitarbeiter noch nicht im Bereich der digitalen Kompetenzen weiterbildet. Lediglich 36 % der Studienteilnehmer bieten bereits entsprechende Weiterbildungsangebote an und ermöglichen dadurch ihren Mitarbeitern, mit den Umwälzungen der Digitalisierung Schritt zu halten. Ähnlich sieht es auch bei den Fragen nach einer zentralen Strategie sowie dem Budget aus. Lediglich 31 % der Studienteilnehmer haben nach eigenen Angaben eine zentrale Strategie für die Weiterbildung der digitalen Kompetenzen ihrer Mitarbeiter (Nein: 68%). Vor diesem Hintergrund scheint es auch nicht verwunderlich, dass es in 70 % der befragten Unternehmen kein festes Budget für die Weiterbildung digitaler Kompetenzen gibt. Alles in allem lassen diese Zahlen den Schluss zu, dass Unternehmen auf der einen Seite den Bedarf und die Bedeutung von digitalen Kompetenzen bei ihren Mitarbeitern erkennen und die digitale Reife ihres Hauses ausbauen wollen. Auf der anderen Seite scheint es gleichzeitig gerade in vielen deutschen Unternehmen an einer übergeordneten Weiterbildungsstrategie zu mangeln, welche die Umsetzung dieser Ziele unterstützen würde.

Obwohl Unternehmen den digitalen Kompetenzen eine hohe Bedeutung zumessen, gibt es in der Mehrheit der befragten Unternehmen noch keine Weiterbildungsangebote zum Aus- und Aufbau dieser Kompetenzen.

Der Bitkom liefert mit den Antworten auf die Frage „Was behindert eine intensive Weiterbildung zur Erlangung von digitalen Kompetenzen?“ auch gleichzeitig mögliche Erklärungen für dieses Phänomen. Demnach sind die Kosten das größte Hindernis, denn 36 % der Studienteilnehmer gaben an, dass aus ihrer Sicht die Weiterbildungsangebote zu teuer sind. Eine weitere Hürde stellt die Beurteilbarkeit der Qualität dieser Angebote dar. Für 31 % der Unternehmen ist dies ein Grund, der die Weiterbildung digitaler Kompetenzen in ihrem Haus behindert. Weitere Hemmnisse sind der fehlende Überblick über die Weiterbildungsangebote (25 % Nennungen), die unzureichende Abstimmung der Angebote auf die Bedarfe des Unternehmens (24 %) sowie die fehlenden Kapazitäten auf die Arbeitskraft der Mitarbeiter zu verzichten, um diese im Bereich digitaler Kompetenzen weiterzubilden (22 % Nennungen).

Die Antworten bestätigen die Vermutung, dass es weniger ein nicht vorhandener Bedarf ist, der Unternehmen daran hindert umfangreiche Weiterbildungsmöglichkeiten für den Auf- und Ausbau von digitalen Kompetenzen anzubieten, sondern es vielmehr für Firmen schwierig zu sein scheint, die passenden Angebote für einen vertretbaren Preis zu finden. Damit wird unterstrichen, dass eine fehlende zentrale Strategie und keine festen Budgets die Weiterbildung von digitalen Kompetenzen deutlich erschweren.

In 70 % der befragten Unternehmen gibt es keine festen Budgets für Weiterbildungsangebote zu digitalen Kompetenzen. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Kosten das größte Hemmnis sind, wenn es um die Weiterbildung digitaler Kompetenzen geht.

Quellverzeichnis

CrossKnowledge, Training Industry (2015): Digital Readiness: How companies are preparing their workforce for tomorrow
bitkom (2016): Neue Arbeit – wie die Digitalisierung unsere Jobs verändert
PricewaterhouseCoopers (2016): Industry 4.0: Building the digital enterprise


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