Fragen Sie sich gelegentlich, wie Sie Ihre Bildungsangebote und E-Learning Maßnahmen besser vermarkten und erfolgreicher auslasten können? Wünschen Sie sich mehr Marketingwissen, das sich in der Praxis bewährt hat und Ihnen tatsächlich messbare und nachhaltige Erfolge liefert?
Der Mensch ist nicht nur ein Fleisch- und Pflanzenfresser, er ist auch ein Informationsfresser und gegebenenfalls eLearning Anwender. Informationen sind Vorteile und in der Informations- Nahrungskette siegt der, der am schnellsten und effektivsten Nachrichten sendet und empfängt.
Dieses Buch steht für eine neue Generation der Personalentwicklung bedingt durch Web 2.0, Social Media und eLearning. Für Unternehmen ergeben sich neue und spannende Chancen in der Personalentwicklung. Das Buch liefert hierzu Klarheit, Inspiration, Reflexion und zahlreiche Beispiele aus der aktuellen Unternehmenspraxis.
Was genau ist das „ZukunftsWeb“? Welche Chancen und Risiken birgt das Web von morgen für Individuum, Gesellschaft und Wirtschaft? Stichworte lauten etwa „Digital Citizen“, „Web of Data“, „Web of Things“, „Open Government Data“ und eLearning.
Heute schon gegoogelt? Im Durchschnitt sind die Deutschen etwa zweieinhalb Stunden täglich online. Neuesten Studien zufolge, so zeigt Bestsellerautor und IT-Experte Nicholas Carr, bewirkt bereits eine Onlinestunde am Tag erstaunliche neurologische Prägungen in unserem Gehirn.
Das digitale Zeitalter ist eines der perfekten Erinnerung: niemals zuvor haben wir so viele Informationen sammeln können wie heute.
Informelles Lernen bezieht sich als Prozess sowohl auf das Individuum wie auf kulturelle Praktiken, die dieses Lernen, das auf den ersten Blick ungesteuert und „wild“ zu sein scheint, mittels eigener Prinzipien und Standardisierungen steuert.
Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen - und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen.
Dieses Wörterbuch bündelt das gegenwärtige Wissen über Erwachsenenbildung.
Gerade für klein- und mittelständische Unternehmen ist Weiterbildungsberatung wichtig.Eine externe Qualifizierungsberatung wird aber selten in Anspruch genommen.
Die »Bildungsrepublik Deutschland« ist in Bewegung. Reformen tragen die Namen italienischer Städte, aber wir verstehen nur Spanisch. Bildung wird nur mehr als möglichst genaue Passförmigkeit an den Arbeitsmarkt verhandelt.
Social Software und Web 2.0 erscheinen vielen als geeignetes Mittel Wissenssicherung und -generierung zu unterstützen. Der Erfolg von Internetanwendungen wie z.B. Wikipedia zeigt das Potenzial dieser Anwendungen auf.
Prof. Dr. Fredmund Malik ist bekannt für sein präzises Denken, seine scharfsinnigen Analysen und seine klare Sprache. Seit mehr als 30 Jahren arbeitet der mehrfach ausgezeichnete Bestsellerautor, Managementwissenschaftler und Unternehmer an einem lehr- und lernbaren Berufsstandard für professionelles Management.
Das Buch beschäftigt sich mit der ersten Generation der Digital Natives in der heutigen Arbeitswelt und bietet Manager, HR-Manager und Personalverantwortliche eine Orientierung zu Veränderungsprozessen die bereits heute Realität sind.
Selbstbildung ist ein altes Thema des Nachdenkens über Erziehung und Bildung in der europäischen Geschichte.
Bildung ist an (neuro)biologische Vorgänge gebunden. Ihre Nichtbeachtung provoziert herausforderndes Verhalten.
Das Thema „Digitale Medien und Bildung“ spaltet die Gesellschaft in Optimisten und Pessimisten. Diese befürchten den Untergang des Abendlandes und einen Angriff auf traditionelle Bildungskonzepte.
Die Bildung Erwachsener darf aus Sicht der Autoren nicht nur aus der Perspektive individueller Interessen, Bedürfnisse oder Begründungen diskutiert, sondern muss auch unter strukturellen und organisatorischen Aspekten betrachtet werden.
Medien und Bildung hängen auf vielfältige Weise zusammen, auch wenn der Medienbegriff nicht auf Neue oder elektrische Medien verkürzt wird.
Der Praxisguide Wissensmanagement gibt eine umsetzungsorientierte Anleitung, wie heute Wissensmanagement in Unternehmen geplant und umgesetzt werden kann und welche Vorgehensweise den meisten Nutzen bringt.
Oftmals scheitern betriebliche Weiterbildungsmaßnahmen neben dem hohen Kostenaufwand auch aufgrund des hohen Zeitmangels. Personalchefs haben somit häufig nicht die Möglichkeit, ihre Mitarbeiter für Schulungen freizustellen, da sie fest in Unternehmensprozesse eingebunden sind.
Tiefgreifende Veränderungen der Rahmenbedingungen von Lebens- und Arbeitswelten bedingen ein lebenslanges und -begleitendes Lernen. Dies erfordert eine neue Lernkultur, die das selbstgesteuerte Lernen stärker in den Vordergrund stellt.
Handys gehören zum Lebensalltag jedes Schülers oft sehr zum Ärger der Lehrer/innen, die sie meistens als Störung des Unterrichts erleben. Die Schüler aber lieben ihre Handys. Warum also sie nicht im Unterricht einsetzen?
Wissen nimmt im wirtschaftlichen Bereich einen hohen Stellenwert ein. Dieser wird im Zuge des Globalisierungsprozesses zu einem weiteren Produktionsfaktor neben Boden, Arbeit und Kapital.
Einleitend werden die theoretischen Grundlagen dargestellt und diskutiert.
Die Entwicklung der elektronischen Medien hat in den vergangenen Jahrzehnten den universitären Alltag grundlegend verändert. Das gilt wohl in besonderem Maße für die Forschung; unberührt von diesen Entwicklungen ist aber auch die Lehre nicht geblieben.
Was macht E-Learning erfolgreich? In der Qualitätsentwicklung im E-Learning ist es mittlerweile unstrittig, dass dem Lernenden, seinen Präferenzen und Anforderungen eine herausragende Stellung eingeräumt werden muss.
Auf Fragen zum Thema Bildung haben die Autoren der brand-eins-Medien AG in den vergangenen Jahren immer wieder Antworten gesucht. Ihre Geschichten sind in unterschiedlichen Publikationen erschienen und wurden für dieses Buch aktualisiert und neu zusammengestellt.
Die Kunst, kein Egoist zu sein hat Erfolgsautor Richard David die Debatte um Charaktertugenden ins Rampenlicht der medialen Aufmerksamkeit geschubst.
Digitale Medien werden in absehbarer Zeit aus dem Schulalltag nicht mehr wegzudenken sein. Noch aber stellt ihr Einsatz die Bildungseinrichtungen vor vielfältige Fragen und Herausforderungen: Wie können digitale Medien (didaktisch) sinnvoll eingesetzt werden?
Anlässlich des 15-jährigen Bestehens der T-Systems Multimedia Solutions geben ihre Geschäftsführer ein außergewöhnliches Autorenwerk heraus.
Nachdem im letzten Jahrzehnt mehrere Hundert Millionen Euro in die Förderung von eLearning an deutschen Hochschulen geflossen sind, scheint es den Autoren angebracht, eine Zwischenbilanz zu ziehen und Strategien für die künftige Entwicklung zu erarbeiten.
Sie möchten schnell und unkompliziert den Umgang mit Adobe Captivate erlernen oder Ihre Grundkenntnisse vertiefen? Auf diesen Weg möchte Sie dieses Buch begleiten.
Immer mehr Schulen arbeiten heute mit Online- Lernplattformen. Diese internetgestützten Werkzeuge kombinieren vielfältige Informations-, Kommunikations- und Assessmentfunktionen mit einem passwortgeschützten individualisierten Zugang.
Lernen ist ein Überlebensfaktor - besonders im Berufsalltag. ArbeitnehmerInnen müssen permanent ihre beruflichen Qualifizierungen anpassen, um sich am Arbeitsmarkt zu behaupten.
In diesem Buch wird ein Lernszenario entwickelt, welches das Medium Vorlesungsaufzeichnung (VAZ) in den Mittelpunkt des Lehr-/Lerngeschehens stellt. Dieses Lernszenario wird als VideoLern bezeichnet.
Der Einsatz von Serious Games gewinnt im Kontext der beruflichen Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. In der Praxis ist die Anwendung von digitalen Lernspielen bisher eher selten, dennoch ist eine steigende Tendenz zu erkennen.
Diese Publikation ist ein Praxishandbuch, das Medienautoren und Projektleitern Einblick gewährt in die komplexe Vorarbeit für die Realisierung von eLearning-Projekten.
Online-Lernen ist in. In den letzten 10 Jahren hat es sich mehr und mehr gegenüber dem Lernen mit Multimedia und dem E-Learning mit Offline-Nutzung durchgesetzt. Diese Entwicklung wird in diesem Handbuch nachvollzogen und analysiert.
Im derzeit intensiv diskutierten Themenfeld eLearning an Hochschulen werden unterschiedliche Wege eingeschlagen, um die Hochschulen von der Notwendigkeit des Einsatzes neuer Informations- und Kommunikationstechnologien zu überzeugen.
Der Autor Andreas Dörich analysiert eine Auswahl von E-Learning-Produkten zur Logistik, indem er einen fächerübergreifenden Ansatz wählt.
Multimediales Lernen erlangt in der betrieblichen Aus- und Weiterbildung sowie im Hochschulbereich zunehmend an Bedeutung.
Sind Lernplattformen eine weitere pädagogische Eintagsfliege im Kontext der modernen Fremdsprachendidaktik? Das vorliegende Buch befasst sich mit dem methodischen Ansatz des Blended in fremdsprachlichen Unterrichtssequenzen unter Zuhilfenahme der Lernplattform Moodle.
Im Mittelpunkt dieses Buches steht die Frage, inwiefern aus lern- und spieltheoretischen sowie mediendidaktischen Überlegungen eine spielerische
Lernumgebung, in welcher zentrale Aspekte der Umweltbildung vermittelt werden, gestaltet werden kann.
Der Autor setzt sich wissenschaftlich mit betriebswirtschaftlichen Zukunftsfragestellungen auseinander und verfolgt dabei ein duales Forschungsinteresse.
Negative Emotionen, wie zum Beispiel Angst, können den Lernprozess hemmen. Schlechte Ergebnisse sind die Folge. Positive Emotionen, wie Freude am Lernen, bringen dagegen i. d. R. positivere Ergebnisse mit sich. Diese Tatsache ist in der Praxis des Unterrichts und Lernens seit langem bekannt.
Coaching-Ansätze haben in den vergangenen Jahren sowohl in der Theorie als auch in der Praxis der Personalentwicklung Furore gemacht.
Fast 200 Personen haben über Monate hinweg zusammengearbeitet, um das erste deutschsprachige, frei zugängliche Lehrbuch zum Thema „Lernen und Lehren mit Technologien“ zu schreiben. Seit 1. Februar 2011 stehen 48 Kapitel kostenfrei im Internet zur Verfügung, rund 40.000 Mal wurden die Kapitel bereits heruntergeladen.
Neue Medien verbreiten sich rasant und werden in allen Lebensbereichen eingesetzt. Worin besteht die Faszination von Blogs, Wikis oder Podcasts sowie von sozialen Netzwerken wie Facebook?
Alle Hochschulen würden wahrscheinlich die Frage, ob sie E-Learning-Maßnahmen in ihren Studienbetrieb integriert haben, bejahen. Allerdings fehlen bisher detaillierte Analysen, welche Gründe zum Einsatz geführt haben.