Potentialentfaltung

statt Ressourcennutzung

 

Ob im Umgang mit Kindern, mit Kollegen und Mitarbeitern, mit alten Menschen - und mit uns selbst: Wir sind es gewohnt, alles als Ressource anzusehen.

Kein Wunder, dass ‚Burn-Out‘ die Krankheit unserer Zeit ist, dass wir uns vor Krisen nicht retten können. Denn auch eine Gesellschaft kann kollektiv ihre Begeisterungsfähigkeit verlieren, dann dümpelt man in Routinen dahin, man funktioniert, aber man lebt nicht mehr.

Der bekannte Gehirnforscher und erfolgreiche Autor Gerald Hüther plädiert für ein radikales Umdenken: Er fordert den Wechsel von einer Gesellschaft der Ressourcennutzung zu einer Gesellschaft der Potentialentfaltung, mit mehr Raum und Zeit für das Wesentliche. In seiner großartigen, konkreten Darstellung zeigt er aus neurobiologischer Sicht, wie es uns gelingen kann, aus dem, was wir sind, zu dem zu werden, was wir sein können.

Gerald Hüther, geboren 1951, ist Professor für Neurobiologie an der Psychiatrischen Klinik der Universität Göttingen. Zuvor, am Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin, hat er sich mit Hirnentwicklungsstörungen und mit der langfristigen Modulation monoaminerger Systeme beschäftigt; als Heisenbergstipendiat hat er ein Labor für neurobiologische Grundlagenforschung aufgebaut. Gerald Hüther ist der Autor zahlreicher Bestseller, darunter , ›Bedienungsanleitung für ein menschliches Gehirn‹.

Info

Titel: Was wir sind und was wir sein könnten

Autor: Gerald Hüther

Verlag: S. Fischer Verlag

Preis: 18,95€

ISBN: 978-3-10032-405-4

Erschienen: 2011


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